Kleingärten stärken nachhaltig das Miteinander

In Grün by Jutta Breitschwerd0 Comments

Die Wartezeit auf einen städtischen Garten liegt bei 8 Jahren: es fehlen also Kleingärten in LB. Dabei stärken Kleingärten das Miteinander (über Generationen, Kulturen, Religionen, Klassen). Darüber hinaus lernen Kinder Natur und den nachhaltigen Umgang mit ihr kennen (selbst angebautes Obst und Gemüse). Gärten sind ein Heim für viele Tiere und erfreuen auch Spaziergänger (Blumen, Vögel, Insekten). Die Pflege solcher Anlagen wird von den Kleingärtnern übernommen, es laufen Pachteinnahmen auf, und wenn die Gärten vor allem an Bewohner zwischen Ost-, Schorndorfer, Fuchs- und Keltenstraße vergeben werden, entsteht auch kaum zusätzlicher Autoverkehr. (Das Bundeskleingartengesetz legt die Nutzung (1/3 Obst/Gemüse, 1/3 Ziergarten) fest, so dass bei entsprechender Kontrolle keine reinen “Partygärten“ entstehen.) Zuletzt dämpft Kleingartengelände den Schall besser als eine Wiese und auch das Mikroklima wird angenehmer.

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